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Hemdblusenkleid Dolores in Jeansoptik

Wisst ihr, ich liebe es wahnsinnig gerne, Punkte auf meiner To Sew-Liste abhaken zu können. Zum Einen ist dann meist ein weiteres Lieblingsteil in meinen Kleiderschrank (oder auch in den Schrank meiner Freundin) gewandert, was mich immer wieder mit Freude erfüllt. Zum Anderen bedeutet es, dass die Liste wieder leerer geworden und ich mir guten Gewissens wieder neue Ideen und deren Umsetzung vornehmen kann. ☺

Ein Nähprojekt kann ich mit meinem Hemdblusenkleid von der Liste abhaken. 
Hierfür habe ich das Schnittmuster Dolores gewählt.  Das Oberteil des Schnittmusters hatte ich durch ein Probeteil und eine weiß grau gepunktete Bluse aus fester Baumwollwebware ausgiebig getestet und für mich angepasst. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen. Nun wollte ich mir die Kleid-Variante nähen. 

Wie auch bei meiner Punkte-Dolores habe ich die Größe 38 mit dem Oberteil für große Oberweite genäht und mich wieder für eine Passe mit Raffung entschieden. Die Ärmel habe ich 2 cm kürzer zugeschnitten und sie am Ärmelsaum mit einem Gummiband versehen.

Der Rockteil war mir nach der ersten Anprobe zu weit, sodass die Seitenähte ähnlich wie bei einer Kellerfalte ineinander zusammen fielen. Daraufhin habe ich an beiden Seiten etwas Weite weggenommen. Der Rock hätte für meinen Geschmack ruhig zwei oder drei Zentimeter länger sein können, den würde ich bei einem nächsten Kleid also verlängern. Für die Fotos habe ich mich in hautfarbene Strumpfhose und braune Pumps geschmissen. Im Alltag und gerade jetzt im Herbst trage ich meine Dolores mit einer dunklen Strumpfhose oder Leggings, dazu dann Schnürschuhe oder Stiefel und eine Strickjacke drüber.

Übrigens habe ich mich mittlerweile an Knopflöcher getraut - aber nur zur Probe an Stoffresten. Meine Pfaff besitzt eine Knopflochautomatik, was das ganze Procedere eigentlich recht einfach macht. Mein Kleid habe ich jedoch mit weißen Perlmuttdrückknöpfen ausgestattet, ich wollte da lieber auf Nummer sicher gehen und werde die Knopflöcher erstmal noch ein bisschen weiter üben. Außerdem finde ich die Kombi aus Perlmutt und Jeansblau recht hübsch.


Die Farbe und die Haptik der gewebten Baumwolle haben mir auf dem Stoffmarkt auf Anhieb gefallen, sodass zwei Meter in meiner Einkaufstasche landeten. Leider ist der Stoff recht knitteranfällig. Ich habe das Kleid vor dem Shooting extra noch schön gebügelt, doch das vorherige kurze Sitzen im Auto hat direkt Falten im Kleid hinterlassen 😉 Übrigens habe ich die Reste dieses Stoffes für die Rückseite der Wimpelketten für Simbas Böötchen benutzt. 
Bei so einem aufwendigen Webware-Projekt bin ich immer wieder über das Resultat überrascht. Überrascht darüber, dass ich es selbst zustande gebracht habe. Und glücklich, dass ich mich nicht mehr über gekaufte Blusen ärgern muss, die ja in der Regel auf ein B-Körbchen ausgelegt sind. Danke Toni für diesen tollen Schnitt! 




Mit meinem Hemdblusenkleid schaue ich heute bei Rums vorbei.
Alles Liebe!
Dani

Schnittmuster:  
Dolores von Milchmonster

Stoffe und Nähzutaten:
leichter gewebter Baumwollstoff in Jeansoptik vom Stoffmarkt
Perlmutt-Druckknöpfe von Prym


Goldene Ananas

Das Shirt, das ich euch in diesem Blogpost zeige, habe ich diesen Sommer sehr gerne getragen. Es ist aus einem sehr dünnen Viskosejersey vom Stoffmarkt. Genäht habe ich mal wieder ein My simply summer Shirt von Schaumzucker. Das Ananas-Plottermotiv habe ich bei Flunsal gekauft.
So schön luftig und dadurch sehr angenehm tragbar dieser dünner Viskosejersey im Sommer auch ist - er wirft bei diesem Schnitt leider auch schnell Falten. Bei solch einem legeren Basicshirt wie diesem hier kann ich darüber aber getrost hinweg sehen.

Den Halsausschnitt habe ich mit einem Bündchen versehen, die Art der Ausschnittversäuberung mag ich bei legeren und sportlichen Shirts am liebsten. Anschließend habe ich die Overlocknaht auf der rechten Seite noch mit einem Garn abgesteppt, das farblich zum goldenen Plottermotiv passte. Ähnlich ist der Saum genäht, also erst mit der Overlock versäubert, dann einen Zentimeter nach innen umgeschlagen und mit Kontrastgarn abgesteppt. Die Ärmel habe ich auch mit einem Bündchen abgeschlossen.
Den Ananasplott hatte ich schon so einige Male auf anderen Nähblogs bewundert, bis ich endlich mal wieder meinen Plotter angeschmissen hatte. Allzu häufig habe ich meinen Cameo noch nicht benutzt, eigentlich schade. Das Motiv kann dabei noch so einfach sein (die Ananas ist meiner Ansicht nach wirklich leicht zu entgittern) - ich brauchte bisher trotzdem immer recht viel Zeit, bis sich ein Motiv auf einem meiner genähten Kleidungsstücke verewigt hatte. Denn ich bin beim Plotten und dem anschließenden Aufbügeln des Motivs immer sehr genau, das hat schon etwas Monkartiges... ich verschiebe das Motiv gefühlte 100 mal auf dem Kleidungsstück, ehe ich es dann definitiv aufbügle. Man will ja nicht das liebevoll genähte Kleidungsstück und das sorgfältig entgitterte Motiv durch ein schiefes Aufbringen versauen :D

Neben dem Ananasplott habe ich mir in der letzten Zeit noch zwei weitere selbstgenähte Shirts mit Plottermotiven aufgehübscht. Wenn ihr neugierig seid, dann schaut gerne weiter hier vorbei. Die anderen Shirts gibt es in den nächsten Wochen auch auf dem Blog zu sehen. Ich habe mich nun auch mal an einen mehrfarbigen Plott getraut. Hätte ich schon viel eher versuchen sollen, war nämlich gar nicht so schwierig 😉

Bis bald und liebe Grüße!
Dani

Schnittmuster:  My simply summer von Schaumzucker
Plotterdatei: Ananas von Flunsal
Petrolfarbener Viskosejersey vom Stoffmarkt
Goldene Flexfolie von Schnittverhext

Verlinkt bei Rums

Leichte Sommerstrickjacke Mary und Shirt Liv

Strickjacken kann ich nie genug im Kleiderschrank haben. Die sind bei mir eigentlich im gesamten Jahr im Einsatz. Jetzt im Sommer trage ich sie morgens auf dem Weg zur Arbeit, wenn es noch etwas kühler ist.


Zwei Schnitte haben sich für mich im Laufe meiner Nähzeit für Cardigans bewährt. Das ist zum Einen my cuddle me von Schaumzucker (eine Version könnt ihr hier sehen) und zum Anderen Mary von Pattydoo (hier und hier).

Im heutigen Post zeige ich euch wieder einen Cardigan Mary. Bisher habe ich am Schnitt nicht viel verändert, lediglich den Schalkragen um 10 cm verschmälert. Dieses Mal habe ich den Tipp von dieresi1070 umgesetzt, den unteren Saum zu begradigen. Der gerade Saum gefällt mir echt gut, sodass die nächsten Marys auch mit dieser Änderung genäht werden. Denn die sind schon in den Startlöchern. Vor ein paar Wochen habe ich mich bei Elsbeth und ich haufenweise mit Strickstoffen eingedeckt.
 
 

Das Schnittmuster sieht zwei Ärmelvarianten vor. Dieses Mal habe ich die breiteren Ärmel gewählt, welche mit einem Bündchen abschließen. Ich denke, beim nächsten Cardigan werde ich eine Mischung aus dem schmalen und dem breiten Ärmel nähen.


Bisher bin ich kein Rollsaum-Fan. Das liegt aber nur schlicht und ergreifend daran, dass ich bis jetzt keinen zufriedenstellenden Rollsaum mit meiner Overlock hinbekommen habe. Mir wird das für meinen Geschmack einfach zu wellig. Da der Strickstoff sehr dünn ist,  konnte ich die offenen Kanten aber auch nicht wie geplant mit der Overlock versäubern und dann absteppen. Deshalb habe ich die Kanten zweimal umgeschlagen und mit einem Geradstich abgesteppt.



Das Shirt mit dem Blümchenprint ist nach dem Schnitt Liv von Pattydoo genäht und bereits aus dem letzten Sommer. Der leichte Viskosejersey von Stoff&Stil ist angenehm zu tragen.

 
Meine Kombi schicke ich nun zu Rums

Übrigens wollte ich euch schon mal erzählen, dass ich derzeit auch meinen Post zum fertig genähten Böötchen reloaded vorbereite (hier bei instagram schon angekündigt). Darin steckt echt viel Zeit und Herzblut und deshalb freue mich umso mehr,  euch in den nächsten Tagen das Böötchen plus Model zu zeigen :) Simba verlässt ihr Domizil nur noch zum Fressen und Rausgehen;)



Einen schönen Tag wünsche ich euch und bis bald!
Dani

Schnittmuster und Stoffe:
Cardigan Mary von Pattydoo
Shirt Liv von Pattydoo

Strickstoff von Elsbeth&ich
Viskosejersey mit Blümchenprint von Stoff&Stil (gekauft letztes Jahr)
Bündchenware von Bahl Textil

S wie superluftiges und schlichtes Sommerkleid

Hallo ihr Lieben!
Noch ganz kurz vor knapp mache ich im August mit meiner sommerlichen Lupita bei der Aktion 12lettersofhandmadefashion mit.
Fee von fairylikes hat diesen Monat den Buchstaben S gezogen. Das S ist ja regelrecht prädestiniert für einen sommerlichen Monat :)




Ich finde das Kleid super geeignet, um es mal eben am Strand oder im Garten über den Bikini zu ziehen. Genau so ein "Schnell-Drüberzieh-Kleid" fehlte mir diesen Sommer noch. In der Stadt oder bei der Arbeit würde ich es defintiv nicht tragen. Auch habe ich etwas länger überlegt, ob ich es auf dem Blog zeige, war ich doch bisher immer etwas unsicher, wenn es darum ging, Bein zu zeigen :) Also so ohne Strumpfhose und ganz kalkweiß :D Letztendlich war ich mit einigen der Bilder dann aber doch soweit zufrieden, um sie euch auf dem Blog zeigen zu wollen.


Genäht habe ich das Kleid aus aus einem dunkelblauen und sehr leichten Viskosejersey, gekauft übers Internet bei Lala&Fluse. Eigentlich war der Meter Stoff für andere Zwecke geplant, ich wollte ihn unter anderem als Kapuzenfutter für einen Hoodie nutzen. Dafür hat er sich aber als zu labbrig herausgestellt. Für ein leichtes Sommerkleid hingegen eignet er sich perfekt.


Für Hals- und Armausschnitte habe ich rotes Bündchen verwendet. Die Druckknöpfe sind Jersey-Drücker von Prym. Um das rot wieder aufzugreifen, habe ich als Saumabschluss rotes Jersey-Schrägband benutzt. Dadurch ist das Kleid auch etwas länger, was mir gut gefällt. 


Den roten Bindegürtel mit weißen Pünktchen habe ich mir schon im letzten Sommer passend zu einem anderen Kleid genäht. Dass er jetzt farblich auch zum Lupitakleid passt, ist eher ein glücklicher Zufall gewesen.


Die Knopfleiste ist mir für meinen Geschmack diesmal nicht so gut gelungen. Das hab ich bei dem gestreiften Lupitashirt etwas sauberer hinbekommen. Aber Übung macht den Meister, das wird garantiert nicht meine letzte Lupita gewesen sein :)


Mein Sommerkleid schicke ich heute auch zu RUMS

Genießt die sonnigen Tage!
Liebe Grüße
Dani

Schnittmuster:
Lupita von Milchmonster

Stoffe und Materialien:
dunkelblauer Viskosejersey von LalaundFluse
rote Bündchenware Javro Stoffmarkt
rot weiß gepunkteter Baumwollstoff von Bahl Textil
Jerseydrücker von Prym





Maxikleid Coco Nr. 2

Heute folgt Teil II der Bilder, die bei unserem Kurztrip nach Noordwijk entstanden sind. In diesem Post zeige ich euch mein zweites Maxikleid Coco. Vor einiger Zeit hatte ich euch mein "Probekleid" gezeigt, welches sich mittlerweile von einem Probeteil zu einem alltagstauglichen Kleidungsstück entwickelt hat (mehrmaliges erfolgreiches Tragen ohne Schwitzattacken trotz bööösen Polyesters)
Also nun zum zweiten Cocokleid und zu den Schwierigkeiten, eine gescheite Fotostrecke während eines regnerischen und windigen Mittags am Strand von Noordwijk hinzubekommen...


Das ist das einzige Foto direkt am Strand, welches ich für den Blogpost verwertbar fand. Dann fing es leider an zu regnen...


Also haben wir uns Unterschlupf gesucht und das in Form eines total niedlichen Cafés, das direkt am Strand gelegen ist. Wenn ihr mal vorhabt, in Noordwijk mit Hund Urlaub zu machen, kann ich euch den Strandabschnitt rund um das Café "Take2" wärmstens empfehlen. 
Das Café ist total gemütlich und liebevoll eingerichtet. Hundebesitzer sind mit ihren Vierbeinern dort  herzlich willkommen.


Als sich der Regen verzogen hatte, unternahmen wir noch einen zweiten Anlauf mit den Fotos, auch wenn der Wind weiterhin sehr stark war.



Ich habe das Oberteil des Coco-Kleides wieder in der Größe 40 und mit verdrehten Trägern genäht, die gefallen mir von den verschiedenen Varianten einfach am Besten. Aufgrund der Musterung des Stoffes fällt der BH-Träger darunter diesmal weniger auf als beim Probekleid. Für den Rockteil habe ich auch dieses Mal anstelle der im Schnittmuster angegebenen Rockmaße die volle Stoffbreite genommen und anschließend gerafft, so wie es im Nähvideo von Pattydoo gezeigt wird.


In der Mitte wird ein Gummiband eingenäht, um das Kleid auf Figur zu bringen. Dieses Mal habe ich die für mich richtige Länge des Gummibandes ermittelt, sodass ein guter Sitz im Taillenbereich gewährleistet ist. Aber auch dieses Kleid kombiniere ich am liebsten mit einem kleinen Flechtgürtel aus Kunstleder. Den habe ich mal bei H&M gekauft.






Ich schau dann jetzt mal bei RUMS vorbei und bin ganz gespannt, was ihr zu meinem neuen Kleid sagt :)

Liebe Grüße
Dani

Schnittmuster:
Coco von Pattydoo
Stoffe und Materialien:
Viskosejersey von Stoff&Stil, Sport Elastic Gummi von Prym



Maxikleid Svenja

Dieses Maxikleid hat mich vor gut einem Jahr um so einige Näherfahrungen reicher gemacht. Deshalb fand ich, dass es Zeit war ihm einen Blogpost zu widmen :)



Das Kleid "Svenja" von Pattydoo war ein Nähprojekt aus dem vorherigen Sommer, das ich mit viel Eifer und Leidenschaft bis spät in die Nacht genäht habe. Am nächsten Morgen hatte ich zwar starke Augenringe, aber auch ein sehr zufriedenes Gefühl. Der sehr auffällige Blumenprint war ein Stoffcoupon vom Holland-Stoffmarkt,  also gerade mal 1,50 x 1,50 m (Glaube ich zumindest, vieleicht waren es auch 1,50 x 2,00 m). Im Nachhinein frage ich mich ernsthaft, welches Schnittmuster-Tetris ich vor einem Jahr angestellt habe, um das Kleid zu realisieren. 



Eigentlich sieht das Schnittmuster drei Rockstufen vor, aber ich musste aufgrund der geringen Stofflänge kreativ werden. Also habe ich nur eine lange Rockstufe ergänzend zum Basiskleid hinzugefügt. Dadurch ist das Kleid im Rockbereich nicht so extrem weit und flatterig, was ich aber okay finde. Als Saumabbschluss habe ich ein schwarzes Baumwollschrägband benutzt.



Die wirkliche Herausforderung war auf jeden Fall das Nähen des Oberteils. Ina von Pattydoo hatte als Ergänzung zum einlagigen Oberteil mit Spaghetti-Trägern auch eine Anleitung zum Nähen eines doppellagigen Bustiers mit breiten Trägern erstellt, an der ich mich orientiert habe. Bevor es ans Kleid ging, nähte ich zuvor zwei Probetops, um mich mit den schon erwarteten Änderungen vertraut zu machen. Eins davon könnt ihr auch bei mir auf Instagram sehen. Diese Probeteile waren auch definitiv nötig. Ich musste den Bustierteil um mehrere Zentimeter verlängern (und somit natürlich auch das gesmokte Rückenteil). Das Bustier stand dann an den Armauschnitten total unglücklich ab. Zu dem Zeitpunkt war ich schon kurz davor, das Teil direkt in die Tonne zu kloppen. Dann hab ich mir erstmal Rat in der Pattydoo-Facebookgruppe gesucht und bekam u.a. den Tipp, die Ausschnitte mit elastischem Einfassband zu versäubern. Diese Idee war super und mein Top war gerettet. Das Smoken habe ich mit meiner Discounter-Maschine erledigt, welche eine Spulenkapsel mit CB-Greifer besitzt. Meine Pfaff Passport 2.0 hat an dieser Stelle ihre Dienste versagt  (Vielleicht  lag es aber auch an der ungeduldigen Person vor der Nähmaschine). Leider haben die Smoknähte nach der ersten Wäsche des Kleides nicht alle gehalten, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich müsste vielleicht nun nachträglich mit Framilonband arbeiten. Seither ist mir aber bisher die Lust vergangen, es nochmal aufzubessern. Das Oberteil hält auch so bis jetzt ganz gut. 



Da das Kleid schon ein sehr auffälliges Muster hat, trage ich es eher im Urlaub. Fotos konnten wir aber nur im heimischen Garten machen inklusive Hund, der bei solchen Aktionen scheinbar immer viel Spaß daran hat, ins Bild zu laufen.



Mit meinem Maxikleid schaue ich jetzt bei RUMS vorbei.

Zum Schluss noch ein kleines Outtake :)

Viele liebe Grüße
Dani


Schnittmuster:
Kleid Svenja von Pattydoo

Stoffe und Materialien:
leichter gewebter Baumwollstoff mit Blumenprint vom Holland-Stoffmarkt
Gummifaden von Prym
schwarzes elastisches Einfassband von Bahl Textil
schwarzes Baumwollschrägband von Stoffe Hartmann


 

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