Posts mit dem Label Kunstleder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kunstleder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Kleiner Cumberland Backpack

Auf diesen Blogpost habe ich mich wahnsinnig gefreut. Denn dieser Rucksack war mal wieder ein Projekt, in das ich viel Zeit und Energie gesteckt habe. Und das, obwohl er "nur" der Proberucksack ist.


Ende Oktober wanderte eine ganze Reihe toller Ebooks von Sew Sweetness in den Shop von Nähconnection. Im Rahmen der Sew Sweetness Blogtour habe ich zahlreiche Nähbeispiele auf Blogs und bei Instagram bewundert. Der Cumberland Backpack begeisterte mich auf Anhieb, sodass ich mir das Ebook zum Einführungspreis kaufte.


Schon eine ganze Weile hatte ich einen Rucksack in den Farben schwarz und gold geplant. Die Stoffe (u.a. ein Meter von dem Riley Blake "Four Corners") und Zubehör lagen bereit. Aber dann verließ mich der Mut und ich entschloss, erstmal einen kleinen Rucksack zur Probe zu nähen. Auch im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mir die Zeit gelassen habe, erstmal an einem Probeexemplar "rumzuwerkeln". Denn ich fand das Nähen recht aufwendig und ich habe ein paar mal Nähte auftrennen müssen.
Wie lang ich insgesamt dafür gebraucht habe, kann ich übrigens gar nicht so genau sagen. Ganz bewusst habe ich den Rucksack im Verlauf von mehreren Wochen etappenweise genäht und es hat echt Spaß gemacht, sich so viel Zeit zu lassen.

Herausgekommen ist dieser süße Rucksack mit Fliegenpilzen und rotem Kunstleder. Sowohl die Rückseite als auch die Träger sind aus rotem Baumwollstoff mit weißen Pünktchen. Er hat rote Reißverschlüsse mit zwei Zippern. Auf Innentaschen habe ich bei diesem Exemplar verzichtet. Die Klappe ganz vorne lässt sich mit einem roten Kam Snap schließen.


Die längenverstellbaren Gurte und die Schlaufe sind aus einem roten Polyestergurtband.




Im Ebook wird u.a. die Verstärkung des Außenstoffes mit Soft and Stable oder Style-Vil empfohlen, um dem Rucksack eine gewisse Stabilität zu geben. Für diesen kleinen Cumberland Backpack wollte ich weitestgehend Materialien benutzen, die ich noch in meinem Bestand finden konnte. Dazu zählte auch noch ein Rest des kaschiertem Schaumstoffes, den ich auch für meinen "Pakke"- Rucksack verwendet habe. Dieser Schaumstoff ist bei weitem nicht mit der Formstabilität von Style-Vil vergleichbar (Soft and Stable hab ich bisher noch nicht ausprobiert), aber für mein Probeexemplar absolut aureichend. Auf den Fotos ist der Rucksack völlig leer und er macht doch trotzdem eine gute Figur, oder? 😁


Im Ebook werden zwei Varianten beschrieben, um den Innen- und Außenstoff  zu vernähen. Da eine Schnittkantenversäuberung mit Schrägband auch für Stabilität des Rucksacks sorgt, habe ich mich dafür entschieden. Mir macht die Verarbeitung mit Schrägband im Allgemeinen keine Probleme. Aber die vielen Stoffschichten unter den Nähfuß zu bekommen und dann noch halbwegs sauber zu nähen, war schon eine Herausforderung. Auf dem nächsten Foto habe ich die Innenseite des Rucksacks nach außen geklappt, sodass man das Schrägband erkennen kann.



Was die Größe des kleinen Rucksacks anbelangt, so finde ich ihn wirklich super, um von einem Kindergarten- oder auch Gundschulkind getragen zu werden.
Tja, was ich nun mit dem Probeexemplar machen werde, weiß ich noch nicht. Erstmal bleibt der kleine Rucksack bei mir😊 Vielleicht findet sich beizeiten mal ein geeigneter Träger.


Die Fertigstellung des Probeexemplars war dann auch der Startschuss für das Nähen meines eigentlich geplanten Rucksacks in der großen Version. Und den werde ich euch diese Woche noch mit ganz vielen Bildern und Infos hier auf dem Blog vorstellen. U. a. berichte ich euch, wie ich mit der Beschichtung des Außenstoffes mit dem Odif Odicoat Gel klargekommen bin. Also schaut doch einfach wieder am Donnerstag vorbei, ich würde mich freuen!

Liebe Grüße!
Dani

Schnittmuster:
Cumberland Backpack von Sew Sweetness,
ins Deutsche übersetzt bei Nähconnection erhältlich

Stoffe und Zubehör:
Gewebter Feincord mit Fliegenpilzmotiv vor über zwei Jahren bei Javro Bochum gekauft
Rotes Kunstleder von Tedox
Grauer gewebter Baumwollstoff von Stoffe Hartmann
Kurzwaren aus meinem Bestand
Kaschierter Schaumstoff von Fortispolster (über Amazon)


Verlinkt bei:
 Creadienstag 
Dienstagsdinge
Handmadeontuesday

Maxikleid Coco und Clutch Bowie

Schon seit mehreren Jahren möchte im Sommer mehr Maxikleider tragen. Ich bin nicht so der Typ, der im Sommer gerne viel Bein zeigt. Dafür bin ich mit meinen Beinen einfach zu unzufrieden und fühle mich dann meist nicht wohl. Röcke und Kleider, die bis zu den Knien gehen, trage ich am liebsten mit einer Strumpfhose. Da das ja nicht so sommertauglich ist, greife ich in der warmen Jahreszeit meistens zu leichten Chinohosen oder dergleichen. Mittlerweile haben sich auch ein paar selbstgenähte luftige Sommerhosen dazu gesellt. Aber das Tolle an einem Maxikleid für mich ist, dass ich meine Beine unter viel Stoff verstecken kann. Nur haben mir die Maxikleider in Klamottenläden entweder nicht gefallen oder sie haben mir nicht gepasst. Wie gut, dass Frau sich ihre Wunschkleider nun selber nähen kann.
 
...Zum Beispiel das Coco Maxikleid von Pattydoo. Nach dem Nähen war ich doch sehr überrascht, dass das Kleid auf Anhieb ganz gut saß. Hatte ich doch fest damit gerechnet, dass vor allem das Oberteil bei mir änderungsbedürftig sein würde und deshalb beschlossen, mir erstmal ein Probeteil aus einem günstigem Stoff zu nähen, und zwar aus einem 2,50 m Reststück Polyesterjersey aus einem örtlichen Stoffladen. Aber überraschenderweise gefällt mir das Kleid so gut, dass ich es wohl trotz seiner Materialbeschaffenheit tragen werde. Mal sehen, ob es den Alltagstest besteht und ich trotz des Polyesterstoffes nicht allzu schnell ins Schwitzen gerate :) 
Noch vor wenigen Jahren habe ich mir nicht so viele Gedanken darüber gemacht, welche Stoffzusammensetzung das gekaufte Kleidungsstück hat. Gerade die gekauften und besonders schicken Abendkleider haben ja oft einen hohen Polyesteranteil. Kennt ihr das auch noch aus eurer Zeit, in der ihr noch nicht genäht habt?  Jetzt, seitdem ich etwa 80% meiner Kleidung selber nähe, achte ich natürlich viel stärker auf die Materialauswahl und bevorzuge Baumwolle und Viskose. 
Meine Fotos zeigen eine Auswahl an Kombinationsmöglichkeiten. Auch hier darf eins meiner liebsten Basicteile, die Jeansjacke, nicht fehlen. Mit ihr fühle ich mich immer gut angezogen.
  
Das Fotografieren war mal wieder ein eher ulkiges Erlebnis. Seit Wochen wollten wir schon mal zu dieser Autobahnbrücke fahren, die bei uns in der Nähe ist und die Graffitiwände als Fotohintergund nutzen. Ich muss mich erstmal daran gewöhnen, an öffentlichen Plätzen Fotos zu machen. Und damit rechnen, dass natürlich zwischendurch Leute vorbeikommen und neugierig schauen, wenn sich sonntags eine eher schick gekleidete Frau unter eine Autobahnbrücke stellt und versucht, bei mäßig starkem Wind irgendwie vorteilhafte und fotogene Posen hinzubekommen. :D Und dann auch noch ungefragt fachgesimpelt wird, wie ich mich am besten hinstellen könnte :D Das ist schon etwas Anderes als im heimischen Garten fotografiert zu werden, da liegt höchstens unser friedlich dösender Hund neben mir und interessiert sich nicht die Bohne für selbstgemachte Kleidung. Wie ist das für euch, wenn ihr an öffentlichen Orten Fotos macht?
Wie schon erwähnt, war es zwischenzeitlich etwas windig, sodass ich meine Lockenmähne nicht mehr im Griff hatte :D  Deshalb habe ich auf manchen Bildern einen Dutt. Als sich die Sonne nochmal kurz zeigte, bin ich schnell auf die nächstgelegene Wiese gehüpft, um euch das Kleid auch ohne Jacke zeigen zu können.
 
 
So, und jetzt noch ein bisschen was zum Schnitt... :)
Das Rockteil besteht aus zwei Rechtecken, die zusammengenäht und anschließend gerafft werden. Um Stoff zu sparen, habe ich die Rockbreite etwas verschmälert. Den Tipp hatte ich aus dem Pattydoo-Forum bei Facebook. Das würde ich auch beim nächsten Kleid so machen. Wichtig ist definitiv, den Ausschnitt mit Bügeleinlage zu verstärken, ich habe es nur beim Vorderausschnitt gemacht, der Rückenausschnitt  ist nun etwas ausgeleiert. Nach der Anleitung wird ein Gummiband in die Nahtzugabe der Taillenaht genäht, um das Kleid auf Figur zu bringen. Ich habe den Gummi wirklich schon ziemlich kurz bemessen, aber beim nächsten Kleid muss ich es definitiv noch ein paar cm kürzer zuschneiden. So ist es einen Tick zu locker. Und dann hatte ich keine Lust mehr auf Auftrennen. Also habe ich einfach kurzerhand zu einem kleinen Flechtgürtel aus Kunstleder gegriffen und siehe da, mit Gürtel in der Taille gefällt es mir sowieso viel besser.
Das Oberteil hat verdrehte Träger, ich mag den Look. Nur etwas störend empfinde ich dabei, dass man meine breiten BH-Träger etwas sieht. Durchsichtige Träger oder Trägerlos kommt für mich nicht in Frage. Deshalb würde ich beim nächsten Mal die Verdrehung vielleicht weglassen? Was meint ihr?
Die kleine Clutch, die ich auf den Fotos in der Hand halte, ist auch nach einem Schnittmuster von Pattydoo genäht. Bowie ist ein Täschlein, das man sowohl als Handyhülle, als Clutch, oder aber auch zur Schmuckbewahrung nutzen kann, wie ihr hier sehen könnt. Das beigefarbene Kunstleder habe ich auch schon bei meinem Lieblingsturnbeutel verwendet. Es ist robust, dabei aber nicht zu dick und meine Pfaff Passport meckert auch bei mehreren Lagen nicht. Ich habe an das Täschlein zwei Schlaufen eingenäht, damit man es auch optional mit einem dünnen Schulterriemen tragen kann. Den habe ich auch aus Kunstleder selber gemacht, allerdings verpeilt, ihn auch mal zu fotografieren.
So, genug der vielen Worte. Jetzt lasse ich euch noch eine kleine Bilderflut da...





Wer nun bis zum Ende des Blogpost angekommen sein sollte, den beglückwünsche ich zu einer Menge Geduld :) Ich habe es einfach nicht geschafft, mich kurz zu halten. Aber vielleicht profitiert ja auch die Eine oder Andere von meinen Näherfahrungen, die ich mit dem Schnitt gemacht habe. Mir ist es wichtig, auf meinem Blog nicht immer nur möglichst schöne Bilder zu zeigen, sondern euch "Nähkolleginnen" auch einen Einblick in meinen Nähalltag zu geben und euch an meiner Freude und auch mal Frust über Genähtes teilhaben zu lassen.

Bis hoffentlich bald!

Liebe Grüße
Dani

Schnittmuster:
Coco von Pattydoo
Bowie von Pattydoo

Stoffe:
Grau-grüner Polyesterjersey von Stoffe Hartmann
Beigefarbenes Kunstleder von Bahl Textil

Verlinkt bei RUMS
 

Turnbeutel mit Retromotiv


Heute habe ich keine Fotos von selbstgenähter Kleidung, mein Lieblingsturnbeutel präsentiert sich ganz selbstbewusst allein ohne Tragebilder heute beim Rums :) Aber schon ganz hoffentlich bald kann ich euch meine Lupitas mit Ärmeln vom Milchmonster zeigen. Die Ergänzung zu dem Top-Schnittmuster wird nämlich in Kürze veröffentlicht :) In den letzten Tagen habe ich zwei Exemplare mit kurzen Ärmeln probe- bzw. designgenäht... aber dazu bald mehr ;)
Ich liiiebe ja Turnbeutel! Im letzten Jahr habe ich so viele von den praktischen Dingern genäht. Die meisten wurden verschenkt, ich habe meinen halben Freundeskreis damit eingedeckt :) Zwei weitere Turnbeutel sind nach den Wünschen von zwei Freundinnen in Planung. 


Aber ein paar wenige Beutel dürfen auch bei mir bleiben, so wie eben dieses Exemplar :) Wer mir auf Instagram folgt, konnte einen kleinen Handyschnappschuss von mir mit dem Turnbeutel schon vor etlichen Wochen hier sehen.
Ich nutze zum Nähen als Grundlage immer die kostenlose Anleitung für den Turnbeutel Josie von Frau Fadenschein und vergrößere die Schnitteile nach Belieben.
Den Digitalprint mit dem Kassettenrecorder mag ich total. Das Retromuster gab es mal bei Stoff&Stil zu kaufen. Für den Turnbeutelboden habe ich beiges Kunstleder verwendet. Da ich den Turnbeutel nicht so extrem vollpacke, kommt das Kunstleder ohne Verstärkung aus.



Als Futterstoff habe ich einen relativ festen Baumwollstoff in grau gewählt. Weil dieser so robust ist, musste ich den Futterbeutel (witzig dieser Begriff in diesem Zusammenhang, erinnert mich sonst eher an Essen für Simba :D) auch nicht verstärken.


Innen befindet sich zudem noch ein kleine Tasche, die ich mit einem Kam Snap verschlossen habe.

Bis bald und lieben Gruß!
Dani

Schnittmuster:
Turnbeutel Josie von Frau Fadenschein
Stoffe:
Digitalprint Kassettenrecorder von Stoff&Stil
Kunstleder von Bahl Textil
Fester grauer Baumwollstoff von Stoffe Hartmann
Kam Snap von Snaply

Ich "Pakke" meinen Rucksack und nehme mit ...


... eine Vielzahl an neuen Näherfahrungen!

Von Pakke war ich auf Anhieb begeistert. Ich hatte schon seit längerer Zeit nach einem Rucksack-Schnittmuster gesucht, bei dem mir die Form, die Größe und der gewünschte Tragekomfort gefiel. Nur mit der Stoffauswahl tat ich mich anfangs schwer. Da ich wusste, dass dieser Rucksack nicht binnen einer Stunde genäht sein würde und ich ihn auf längere Zeit nutzen möchte, wollte ich mal wieder DIE perfekten Stoffe und Kurzwaren finden. Mein Pakke sollte eher schlicht werden. Ich war so lange mit dem Suchen beschäftigt, dass ich in der Zeit wahrscheinlich hätte drei Rucksäcke nähen können :D


Letzendlich habe ich dann doch noch einen fest gewebten dunkelblauen Baumwollstoff gefunden. Das super stabile hellbraune Kunstleder hatte ich noch in meinem Vorrat. Im Ebook gibt es die Möglichkeit, entweder mit Gurtband oder mit Kunstlederstreifen zu arbeiten. Die Trageriemen und Träger wollte ich unbedingt auch aus Kunstleder selber nähen, dabei sollten diese aber keine offenen Kanten haben. Das Kunstleder war zu dick, um es wie Schrägband zu falten. Also suchte ich alle möglichen Stoffgeschäfte in der Umgebung ab, um ein dünneres zu finden, das dann auch noch annähernd dieselbe Farbe des hellbrauen Kunstleders hatte, um beide kombinieren zu können. (Beim Nähen "mag" ich es auch gerne mal kompliziert :D ) Und ich fand tatsächlich eins!


Und nun zu meinen neuen Näherfahrungen: 
Zum ersten Mal habe ich kaschierten Schaumstoff von Fortispolster vernäht, den habe ich für meine Rückenpolsterung benutzt. Lässt sich meines Erachtens nicht gaaanz so toll vernähen, da es sehr elastisch ist und sich beim Nähen leicht verschiebt. Ich habe mir danach jetzt doch mal das Style-Vil von Freudenberg (das ja dem Soft&Stable sehr ähneln soll) gegönnt - allerdings noch nicht ausprobiert. Was den Tragecomfort angeht, bin ich aber mit der Rückenpolsterung sehr zufrieden!
Um die besagten Trageriemen erstmal wie ein Schrägband zu falten und dann zu vernähen, hatte ich mir auf dem Holland Stoffmarkt zum ersten Mal Prym Wondertape gekauft. Ich glaube, das war irgendwie schon zu alt und klebte nur auf einer Seite. Na ja, seinen Zweck hat es einigermaßen erfüllt. Aber auch in diesem Fall habe ich mir schon Ersatz besorgt - werde nun das Stylefix von Farbenmix ausprobieren.
Zu guter Letzt war da noch das Arbeiten mit Gurtbandendstücken, von denen ich vier Stück für den Rucksack verwendet habe. So viel Geduld ich doch beim Aussuchen der einzelne Stoffe gezeigt hatte - beim Anbringen der Endstücke fehlte sie mir. Ich habe sie mit einem Hammer festgeschlagen, ohne ein Geschirrtuch oder ähnliches dazwischen zu legen. Bitte nicht nachmachen! Gibt hässliche Dellen im Metall :D

Erstmal während des Shootings kritisch die Trägernähte begutachten - derweil entspannt sich unser Hund im Hintergrund und genießt die Sonne :)




Für den Innenstoff habe ich einen ziemlich robusten Baumwollstoff in der Farbe beige genommen. Allerdings habe ich es "vercheckt", mal die Innenansicht zu fotografieren - die ist aber auch eher unspektakulär ;) Die Kordel sowie den Kordelstopper habe ich auch aus dem Kunstleder selber angefertigt.




Insgesamt bin ich mit meinem Rucksack seeehr zufrieden, er trägt sich wirklich gut und bietet genügend Stauraum, eine große Wasserflasche passt auch hinein. Er durfte mich schon sehr oft begleiten - zum Freundinnen-Wochenende in Aachen, zu einem Wanderausflug in die Eifel und immer wieder auch mal zur Arbeit!  So, und nun Pakke, auf zu RUMS und TT und zum Taschen-Sew-Along mit dir! :)

Schnittmuster:  
Pakke von Kreativlabor Berlin und Pusteblog
Stoffe: 
Dickes Kunstleder und blauer Baumwollstoff von Alfatex
Dünnes Kunstleder von Stoff&Gardinenhaus Essen


Viele liebe Grüße
Dani










 

Folge mir auf Instagram

2016 © YOUR BLOG NAME | Design by MiraDesigns